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Dokumente
der Trennung
Als Einstieg
in die Thematik werden Dokumente der Trennung verlesen, und zwar
aus dem Zeitraum von 1848 bis zum 2 WK.
Bei der anschliessenden
Diskussion kommt es zu Meinungsverschiedenheiten, als eine Frau
behauptet 1944 in Lidicewgewohnt zu haben und dadurch das Massaker
anzweifelt und Adolf Burger, der mit Nachdruckdas verlesene Dokument
über das Massaker von Lidice (10.6.1942 ) verteidigt und betont,
dass die SS den Befehl keinen Stein auf den anderen zu lassen, ohne
Einschränkungen befolgte.
21:30 Beim anschliessenden
Empfang gab es Möglichkeiten zu persönlichen Gesprächen und zu einer
Stärkung am Buffet.
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