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1. Braunauer Zeitgeschichte-Tage "Unerwünschtes Erbe" Michel Cullin Michel Cullin (geboren am 17. September 1944 in Paris ist „Maître de conférences" bzw. Abgesandter der Diplomatischen Akademie Wien an der Universität Nizza (seit 1994) sowie Direktor der Abteilung verantwortlich für „les relations franco- autrichiennes“ an der Diplomatischen Akademie. BiografieNach erfolgreichen Abschluss des Studiums der Politikwissenschaften und der Germanistik(1962-65) in Paris war Michel Cullin zunächst „Assistant de français“ am Theresianum in Wien (1966-1967) bevor er einen Job als „Lecteur de français“ an der Universität Wien annahm (1967-1969). Nach einem kurzen Zwischenstopp am „Geschwister-Scholl Institut“ der Universität München (1969- 1971) wurde Michel Cullin „Assistant d’allemand“ (1971-1976), „Maître- assistant de civilisation autrichienne“ (1976-1980) und schließlich „Maître de conférences de civilisation autrichienne“ (1980-1982) an der Universität von Orléans. Nebenbei machte er seinen Doktor in „études allemandes contemporaines“ (1977), arbeitete als französischer Korrespondent für den ORF und wurde Direktor des „club franco-allemand“ von Orléans. Zwischen 1979 und 1982 beschäftigte er sich mit Forschungsarbeiten im Auftrag des „Deutsch-Französischen Jugendwerks“ und trat zwei Jahre später dem Förderverein der CEMEA bei. Es folgten einige weitere Jahre in Wien, wo Cullin als Direktor des französischen Instituts (1982-1986) sowie als Gastprofessor an der Universität und für verschiedene Zeitungen arbeitete (1986-1989). Anschließend las er an den Universitäten Heidelberg, Leipzig und Jena und wirkte von 1991 bis 1995 in Berlin als Kulturattaché für die Hochschulzusammenarbeit an der Französischen Botschaft. Zwischen 1998-1999 las Cullin dann erstmals an der Universität Nizza. Von 1999-2003 arbeitete er als Generalsekretär des „Deutsch-Französischen Jugendwerks“ bevor er nach Nizza zurückkehrte(2004). Neben seinen Arbeiten als Dozent, Journalist oder Forscher ist Cullin seit seinen Studentenzeiten aktiv in der Politik tätig. Auszeichnungen Träger des österreichischen Ehrenkreuzes für Wissenschaft und Kunst, I. Klasse Publikationen
Übernommen von: Wikipedia |
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