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13.
Braunauer Zeitgeschichte-Tage "Kleiner Grenzverkehr"
1933 bis 1938 an Salzach und Inn Braunau am Inn, Stadttheater, 24.- 26. September 2004 Passauer Neue Presse 9. September 2004 Simbach/Braunau. Die Krankenhäuser Simbach am Inn und Braunau sollen in den nächsten Jahren zu einem großen Verbundkrankenhaus verschmelzen - über die Grenze hinweg. Diese Kooperation ist europaweit einmalig. Aus diesem Grund hat sich gestern hoher Besuch im Kreiskrankenhaus Simbach eingefunden: Bayerns Sozialministerin Christa Stewens und die Gesundheitslandesrätin Oberösterreichs, Dr. Silvia Stöger. Stewens und damit auch der Freistaat stehen dem Projekt, ins Rollen gebracht von Landrätin Bruni Mayer, „sehr positiv gegenüber“. „Wir wollen eine flächendeckende Versorgung. Und nichts anderes liegt näher als in Grenzräumen auch über die Grenze zu schauen“, betont Stewens. „Das ist die Zukunft Europas. Wir müssen zwar noch kleine Hürden nehmen, aber es wird auf Dauer gelingen.“ Anfang 2007 soll es dann so weit sein: Das Verbundkrankenhaus Braunau-Simbach würde auf Dauer die Versorgung von insgesamt 130 000 Menschen im Grenzgebiet am Inn sichern. Ein Pilotprojekt mit Zukunft - da waren sich gestern alle einig.
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