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Braunauer Zeitgeschichte-Tage "Peacemakers Manual" Tips 25. September 2007 Der Friedensdenker aus RanshofenBRAUNAU. Egon Ranshofen-Wertheimer ist Thema der 16. Zeitgeschichte-Tage. Und er ist Namensgeber eines Preises, der erstmals vergeben wird. Er war Vordenker und Wegbereiter der Vereinten Nationen. Er setzte sich im und nach dem Zweiten Weltkrieg stets für die Wiederherstellung Österreichs ein. Und auch Österreichs rasche Aufnahme in die Vereinten Nationen (im Jahr 1955) ist wohl seinem Engagement zu verdanken. Die Rede ist von Dr. Egon Ranshofen- Wertheimer, dem bedeutenden Journalist, Diplomat und Staatswissenschafter. Das Leben Preis an die Trapp-Familie Wenig Bekanntes bekannter machenBRAUNAU. Seit 1993 ist der „Verein für Zeitgeschichte“ aktiv. Sein Ziel: Das Geschichtsbewusstsein heben und weniger Bekanntes bekannt machen. Rund 20 ehrenamtliche Mitglieder, vor allem aus Stadt und Bezirk Braunau, werken im „Verein für Zeitgeschichte“. „Ehrenamtliche Mitarbeiter kann es aber nie genug geben“, meint dazu Mag. Florian Kotanko. Der Braunauer ist Obmann des „Vereins für Zeitgeschichte“ und er weiß: „Ohne ehrenamtliche Mitglieder gäbe es den Verein nicht, seine Aktivitäten fänden nicht statt.“ Nicht vergessen Diese Ziele sollen erreicht werden durch eigene Veranstaltungen und durch das Mitwirken an Veranstaltungen, die ähnlichen Zielen dienen. Die „Hochzeit“ im Vereinsjahr ist aber die Veranstaltung der Zeitgeschichte-Tage. „Da ist natürlich jede helfende Hand gefragt“, sagt der Obmann. Der Lohn für die Ehrenamtlichen? „Wissen, Anerkennung und das Gefühl, an etwas Wichtigem mitzuarbeiten“, so Mag. Florian Kotanko. Und: „Selten einmal ein Abendessen.“
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