20. Braunauer Zeitgeschichte-Tage „Schwieriges Erbe“
19 Jahre nach dem „Unerwünschten Erbe“ 1992
Braunau am Inn, Kultur im Gugg, 23.- 25. September 2011


Lebenslauf:


Lasha Bakradze

Lesselidze 18
0105 tbilissi
Georgien
Tel.00995-93-118 188
e-mail: alaschara@yahoo.de

Tabellarischer Lebenslauf

27. 01. 1965: geboren in Tbilissi (Georgien)
1971-1982: Besuch der allgemeinbildenden Schule
1979-1983: Teilnahme in der archeologischen Ausgrabungen und an den ethnographischen Filmexpeditionen
1982-1983: Arbeit im Georgischen Archeologischen Zentrum
1983-1985: Studium der Literatur- und Sprachwissenschaft und deutschen Sprache an der Iwane-Jawachischwili-Universität Tbilissi
1985-1989: Studium der Germanistik an der Fakultät für Literatur- und Kunstwissenschaften an der Friedrich-Schiller-Universität Jena
1989-1990: Arbeit im Auswärtigen Amt Georgiens
seit 1989: Journalistische Arbeit für georgische Medien
1990-1991: Studium der Theologie an der Universität Bern
1992-1994: Studium der Politikwissenschaften an der Universität Potsdam
1992-1996: Arbeit für das Georgische Radio, Korrespondent in Berlin.
seit 1994: Organisierte die Literaturtage des Kaukasus (in der literaturWerkstatt Berlin), Ausstellung der georgischen Künstler (in der ifa-Galerie Berlin) u.a.
1994-1996: Promotionsstudium am Institut für Geschichtswissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin
1996-2001: Programmreferent des Goethe-Institut Tbilissi
Freie Mitarbeit bei verschiedenen Zeitungen, Radio- und TV-Sendern
Co-Autor der TV-Filme (z.B. Über die Erreignisse der letzten Jahre in Georgien, über deutsch-georgischen Schriftsteller Giwi Margwelaschwili)
Oktober 1997: Autor der Ausstelung über den georgischen Schriftsteller Grigol Robakidze
Nov. 1997-Febr. 1998: Stipendium (ÖAD) und Forschungsaufenthalt (Geschichrte) an der Universität Wien
1998-2002: Wieder als Programmreferent am Goethe-Institut Tbilissi
Initiator mehreren Kunst, speziell Fotoausstellungen
Sommer 1999: Einer der Hauptdarsteller des mehrfach preisgekrönten Films „Lost Killers“ von Dito Tsintsadze (Deutschland 2000)
Frühling 2000: Idee und Drehbuch (Regie: Giga Tskheidze) des Kurzfilms „der See“ (Filmfestival „l’Alternativa 2001“, Barcelona, Filmfestival Rotterdam 2002, Oberhausen 2002 u.a, Preis fuer Drehebuch – Kurzfilmfestival Texas 2003)
Sommer 2000: Teilnehmer des gesammteuropäischen Literaturprojekts „Literaturexpress“
25. März 2002: Verteidigung der Dissertation an der Iwane-Jawachischwili-Universität Tbilissi im Fach Geschichte „Deutsch – georgische Beziehungen während des ersten Weltkrieges (Die Tätigkeit des georgischen Nationalkomitees (1914-1918)“
Juli 2002-Juli 2003: Teilnehmer an der Drehbuchwerkstatt München
2002: Hauptrolle im Film „An Erotic Tale“
Jurymitglied des 12. Filmfestivals Cottbus
Nebenrolle im Film von Dito Tsintsadze „Schußangst“ („Goldene Muschel“ des Film Festivals San-Sebastian 2003) (Deutschland 2003)
2003: Einer der Hauptrollen in der Kurzfilm „die Fabrik“ (Fr/D.2003)
2003-2004: Journalist, Reporter des Unabhängigen TV-Senders Rustavi2 und der Zeitung „24 saati/24 Stunden“
2004-2005: Freier Publizist
2005-2006: Dozent an der Theater- und Filmhochsuchle Tbilisi für Mediengeschichte
2006-2008: Dozent an der Wirtschawtshochschule (ESM) für Länderkunde
seit Ende 2006: Leiter der Abt. für Filmarchivierung und Restauration im Georgischen Nationalen Filmzentrum
seit Herbst 2010: Professor an der Ilia Universität Tbilisi
seit April 2010: Direktor des Staatlichen Literaturmuseums

 

 

 
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