Mit dem unerwünschten Erbe umgehen

Hitlers Geburtshaus als Dokumentationsarchiv

INNSBRUCK, BRAUNAU. Im Zuge von Vorbereitungsgesprächen für die „1. Braunauer Zeitgeschichtstage“, die von 25. bis 27. September stattfinden sollen, präsentiert heute der Initiator und wissenschaftliche Leiter der Tagung, der Innsbrucker Politikwissenschafter Dr. Andreas Maislinger, in Braunau unter anderem seine Vorstellungen, was mit dem Geburtshaus Adolf Hitlers geschehen soll. Maislinger schlägt vor, dort ein „Dokumentationsarchiv des österreichischen Nationalsozialismus“ einzurichten.

Als Ergänzung zum „Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes“ soll in Braunau die Rolle von jenen Österreichern, die maßgeblichen Anteil am Zustandskommen des Holocaust hatten, ausführlich beleuchtet werden.

Tiroler Tageszeitung
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